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Online – Terminvereinbarung

Holen Sie den Kunden über Ihre Website in die Filiale!

ROPO – “Research online, purchase offline”. Dieser Effekt ist in der heutigen digitalen Welt häufig zu beobachten: Konsumenten informieren sich vor dem Kauf online über Produkte und Dienstleistungen. Das Internet
hat das Konsumverhalten der Menschen grundlegend verändert. Ohne Online-Recherche vor dem Einkauf geht es heutzutage fast nicht mehr: Die meisten Kunden möchten sich online bereits vorab einen Überblick verschaffen, ihren Einkauf vorbereiten und schätzen es,
wenn sie dabei alle Informationen zu Produktdetails, Verfügbarkeiten und Preisen schnell und übersichtlich erhalten.

So ist es keine Überraschung, dass die Website als der effektivste Auftritt eines Unternehmens im Internet bewertet wird. Mit einer guten Unternehmenswebsite
lassen sich die jeweiligen Zielgruppen am besten erreichen und auch lenken.

Um so wichtiger ist es daher, die eigene Website ansprechend zu gestalten, den Kunden einen
interaktiven Mehrwert zu bieten und ihnen so die Möglichkeit zu geben, sich auch persönlich mit Ihnen in Verbindung zu setzen und direkt online einen
Termin zu vereinbaren.

Wenn Sie Ihre Kunden also direkt von Ihrer Internetseite in Ihr Geschäft holen wollen, integrieren Sie ein Tool zur Online-Terminvereinbarung auf Ihrer Website. So bieten Sie Ihren Kunden bereits einen besonderen Service, noch bevor diese Ihr Geschäft betreten haben.

Wie das Tool zur
Online-Terminvereinbarung funktioniert

Mit dem Tool zur Online-Terminvereinbarung bieten Sie einen zeitgemäßen Service, den Ihre Kunden sehr zu schätzen wissen werden. Die Vereinbarung eines passenden Termins wird dadurch so einfach wie nie zuvor.

Der Kunde kann den Termin direkt online buchen – bequem, unkompliziert und zeitunabhängig. Darüber hinaus hat er noch die Möglichkeit, zu differenzieren,
um was für eine Art von Termin es sich handelt. Die Buchungsanfrage wird anschließend per Mail an eine definierte Mail-Adresse verschickt. Die Auswahlzeiten des Wunschtermins sind dabei an die Öffnungszeiten der Filiale angepasst und auch das Design des Tools kann farblich an Ihre Hausfarben angepasst werden.

Es empfiehlt sich die farbliche Gestaltung des Tools an das jeweilige Corporate Design des Optikers anzulehnen, sodass das Gesamtbild stimmig ist. Selbstverständlich funktioniert das Termin-Tool nicht nur auf der Desktop
Ansicht Ihrer Website sondern auch auf allen anderen mobilen Endgeräten einwandfrei.

Aber machen Sie sich am besten selbst ein Bild davon! Der folgende Link zeigt, wie ein Tool zur Online-Terminvereinbarung aussehen könnte:

https://2do-onlinetools.de/online-terminvereinbarung/

Falls Sie an weiteren Informationen über das Termin-Tool interessiert sind, melden Sie sich gerne bei mir!

Ihr
Michael Stoldt

Termin-Tool Fakten

  • das Tool bietet Ihren Kunden interaktiven Mehrwert 
  • verhilft dabei Kunden von der Website ins Geschäft zu holen 
  • unkomplizert in der Anwendung 
  • funktioniert selbstverständlich auf allen mobilen Endgeräten

Mobile First

Mobile First – Umdenken in Sachen Onlinestrategie

Mobile First bedeutet übersetzt, dass eine Website in erster Linie für mobile Endgeräte optimiert sein sollte. Bevor eine neue Website live geht, wird der Fokus in der Entwicklung zu 100% auf die mobile Website Version gelegt. Steht das Grundgerüst im Hinblick auf Mobile First, wird weiter optimiert und ausgebaut, bis auch die Desktop Variante überzeugt. Die klassische Herangehensweise ist genau umgekehrt. Es wird mit der Entwicklung für die großen Bildschirme begonnen (Desktopansicht) und sich anschließend step by step an die kleineren Screens herangearbeitet. Bilder werden verkleinert, Elemente angepasst, Spalten verschwinden und am Ende ist die mobile Website Version geschaffen.

Warum Mobile First?

Jede zweite Website wird bereits mobil abgerufen. Und dieser Trend wird sich weiter fortsetzen – mit 1,5 Milliarden verkauften Exemplaren im vergangenen Jahr, lassen Smartphones und Tablets die in die Jahre gekommenen PC’s und Notebooks, welche mit nur 0,3 Milliarden Verkäufen deutlich im Schatten stehen, weit hinter sich. Die Menschen sitzen nicht mehr am Abend auf dem Sofa und schnappen sich ihren Laptop oder setzen sich an den Schreibtisch, um ihren Computer hochzufahren – warum auch? Das Smartphone bietet Bequemlichkeit und schnellen Zugriff auf nahezu alle gewünschten Informationen und Bereiche des Lebens.

Mobile First ist nicht einfach nur irgendein Trend sondern ein strategischer Ansatz mit diversen Vorteilen im gesamten Entwicklungsprozess von Websites.

Ist Ihre Website schon für mobile Endgeräte optimiert?

Die Zugriffszahlen auf Websites von mobilen Endgeräten werden mit Sicherheit in den nächsten Jahren noch weiter steigen. Verbraucher suchen zunehmend mobil nach einem Geschäft in ihrer Nähe, kaufen online ein und lassen sich inspirieren – denn fast alles ist mobil erreichbar. Zu den unterschiedlichsten Zeiten und an den verschiedensten Orten unserer Erde. An Mobile First geht 2019 kein Weg mehr dran vorbei.

Ihr Ralf Mackensen

Vorteile einer mobil-optimierten Website

  • Maximale Performance auf allen Endgeräten
  • Nur wirklich wichtige und relevante Inhalte werden dargestellt
  • Mobile Optimierung findet automatisch bereits zu Beginn der Konzeption statt
  • Schneller Zugriff auf Informationen
  • Design, Bilder und Funktionen sind für Smartphones angepasst
  • ein ganzheitlich optimiertes Nutzererlebnis wird geschaffen

ALT Bildtexte

Tricks und Tipps, um Ihre Bilder herausstechen zu lassen

SEO (Suchmaschinenoptimierung) umfasst sämtliche Maßnahmen, die dabei helfen, Webseiten und deren Inhalte im organischen Suchmaschinenranking auf den vorderen Plätzen erscheinen zu lassen.  Meist werden Texte und technische Aspekte optimiert – Titel, Keywords, Ladegeschwindigkeit, PageSpeed usw. – doch dass auch Bilder für ein gutes Ranking in der Google-Bildersuche optimiert werden können, wissen viele nicht.

Rankingfaktoren für die Bilder-Suche

Neben der Google Web-Suche gibt es auch die Google-Bildersuche, in der Bilder nach anderen Faktoren gerankt werden als in der regulären Websuche, aus der wir bereits Faktoren wie Relevanz und PageSpeed kennen. In der Bilder-Suche sind unter anderem Aspekte wie Dateigröße, Dateiformat, Dateiname, Bildgröße und Attribute relevant. Dabei spielen vor allem die Attribute und alternativ Texte (ALT-Texte) eine besonders wichtige Rolle. Sie können die Usability und Ladezeiten nachhaltig verbessern.

Was sind ALT-Texte und wie nutzt man sie?

Wie auch in der Websuche, gibt es für alles, was optimal ranken soll, bestimmte Stellschrauben. Bei Bildern sind es sogenannte Bild Tags, die richtig ausgefüllt, helfen können ein gutes Ranking zu erzielen.  Der Alternativ-Text (ALT-Text) wird zum Beispiel angezeigt, wenn das Bild aus verschiedenen Gründen nicht geladen werden kann (z.B. wenn das Dateiformat nicht unterstützt wird oder die Internetverbindung zu langsam ist).

Außerdem wird er angezeigt, wenn ein Nutzer mit der Maus über das Bild fährt und nach Zusatzinformationen sucht. Er sollte also möglichst kurz und prägnant formuliert sein.

Gute ALT-Texte und Beschriftungen erleichtern dem  Googlebot das Crawlen und verbessern neben der Ladezeit auch die Usability der Webseite, was sich besonders auf mobilen Endgeräten positiv bemerkbar macht. Denn Robots von Suchmaschinen können mit Bildern wenig anfangen, dafür aber die ALT-Texte in ihre Datenbank mitaufnehmen und so indirekt die Platzierung im Suchmaschinen-Ranking verbessern.

ALT-Texte für mehr Barrierefreiheit

Präzise ALT-Texte können Sehbehinderten dabei helfen, sich einen barrierefreien Eindruck von der Webseite und den dort angebotenen Services zu vershcffen, denn Screenreader können die ALT-Texte vorlesen. Es gibt sogar Browser für Blinde, die den Text in Brailleschrift umwandeln oder Voicebrowser, die Text in Sprache verwandeln. Beide brauchen prägnante und relevante ALT-Texte, um den Nutzern Zugang zu den im Bild enthaltenen Informationen zu ermöglichen.

Sollten Sie Fragen zu Attributen und ALT-Texten haben, kommen Sie gerne auf mich zu. Im Bereich Optik und Akustik werden die Potenziale von SEO im Bereich Google-Bildersuche noch nicht ausgenutzt und wir sehen hier ein großes Verbesserungspotenzial.

Ihr Michael Stoldt

Mit den richtigen Bild-Texten zu mehr Traffic auf Ihrer Website

  • Bilder werden zwar auch in der Google Suche gerankt, aber nach anderen Kriterien. Hier haben vor allem Optiker noch viel Spielraum, um sich besser zu positionieren.
  • Alternativ-Texte (ALT-Texte) für Bilder erlauben nicht nur schnelleres Crawlen und eine bessere Usability, sondern auch bessere Zugänglichkeit für Nutzer mit Sehbehinderungen.
  • Nicht jeder ALT-Text ist sinnvoll. Er sollte prägnant und relevant sein. Sollten Sie sich unsicher sein, wie Sie Ihre Bilder am besten beschriften, kommen Sie gerne auf mich zu.

#dagehtwas bei Instagram

Als Instagram 2010 gelauncht wurde, ahnte wohl keiner, dass sich die Plattform für das Teilen von Bildern so rasant entwickeln würde: Bereits zwei Monate nach dem Launch verzeichnete Instagram den millionsten Nutzer – ein Wachstum, das bis heute ungebrochen bleibt.

Wer nutzt Instagram in Deutschland?

Bei der Frage, wie sich Instagram für die eigene Markenpositionierung nutzen lässt, ist natürlich wichtig, wer die größten Nutzergruppen der Plattform sind. Vor noch zwei Jahren waren fast drei Viertel der Nutzer in Deutschland jünger als 30 Jahre, doch inzwischen wird ein kräftiges Wachstum im Bereich der 60-64 Jährigen verzeichnet und ein Rückgang bei den 13-19 Jährigen. Instagram wird also „älter“ und „reifer“. Auch die Geschlechterverteilung hat sich von einem weiblich dominierten Verhältnis zu einem ausgeglichenen Verhältnis von 51% weiblichen und 49% männlichen Nutzern entwickelt.

Sechs Tipps für den richtigen Start auf Instagram

  1. Posten Sie interessante, bunte Bilder und nutzen Sie Hashtags, die das Foto beschreiben und Ihre Zielgruppe ansprechen.
  2. Nutzen Sie Filter, um Ihre Handybilder zu verbessern – versuchen Sie allerdings das Bild so wenig wie möglich zu bearbeiten!
  3. Posten Sie regelmäßig und nutzen Sie die Instagram Story, um mit Ihren Followern in Kontakt zu bleiben und interessante Inhalte mit Ihnen zu teilen.
  4. Nutzen Sie Direktnachrichten, um mit einzelnen Followern oder anderen Nutzern in Kontakt zu treten.
  5. Widerstehen Sie den Angeboten, Follower zu kaufen – organische Reichweite ist deutlich wertvoller für Sie und Ihr Unternehmen!
  6. Experimentieren Sie ein bisschen, trauen Sie sich, etwas anderes auszuprobieren und sehen Sie dabei zu, wie Ihre Followerzahlen wachsen.

Was Sie sonst noch wissen müssen

Die monatlichen Nutzerzahlen von Facebook in den USA waren im Frühjahr diesen Jahres das erste Mal rückläufig, ein Trend der sich weltweit fortzusetzen scheint. Obwohl Facebook das nutzerstärkste soziale Netzwerk weltweit bleibt, wird es Zeit, die „Jungen Wilden“ unter die Lupe zu nehmen. Obwohl Instagram gar nicht mehr so jung und wild ist…

Sollten Sie Fragen haben, wie Sie Instagram für Ihr Optik oder Akustik Geschäft effektiv nutzen können, kommen Sie gerne auf mich zu.

Ihr Michael Stoldt

Instagram Fakten

  • Am 6. Oktober 2010 wurde die Instagram App im App Store
    veröffentlicht, im April 2012 folgte die erste Android Version und der Verkauf an Facebook für heute umgerechnet eine Milliarde Dollar.
  • Heute gehört Instagram zu den größten sozialen Netzwerken weltweit und verzeichnet ein stetiges Wachstum, das auch bei 800 Millionen täglichen Nutzern (Stand 2017) nicht Halt macht.
  • Instagram ist ein kostenloser Online-Dienst zum Teilen von Fotos und Videos und bietet gerade für Optiker großes Potenzial, sich online zu positionieren.

SSL und TLS – dem Kunden ein sicheres Gefühl geben

Im Rahmen der neuen europaweiten Datenschutzgrundverordnung (kurz DSGVO) haben Sie sicherlich öfter die Begriffe SSL Verschlüsselungen und Zertifikate gehört. Doch was bedeutet SSL und welche Rolle spielt es?

Warum SSL eigentlich TLS heißen müsste?

SSL steht für Secure Sockets Layer und ist zum Synonym für die Verschlüsselung von Online Datenströmen geworden. Allerdings wurde SSL bereits 1999 vom verbesserten TSL (Transport Layer Security) Standard ersetzt. Ob eine Webseite über eine verschlüsselte Datenübertragung verfügt, lässt sich am HTTPS Protokoll erkennen. Dieses Kommunikationsprotokoll zur Datenübertragung im Internet wird vor der Internetadresse angezeigt (z.B. https://www.2do-digital.de/). Der Unterschied zwischen HTTPS und HTTP besteht in der verschlüsselten und abhörsicheren Übertragung der Daten mittels TLS.

Wie funktioniert die Verschlüsselung?

Ohne eine solche Verschlüsselung sind Datenströme im Netz leicht einseh- und auslesbar für Dritte und können somit manipuliert werden. Vor allem Webseiten mit Kontakt- oder Bestellformular sind von dieser Problematik betroffen, da hier sensible, personenbezogene Daten übertragen werden.

Ohne Verschlüsselung könnte eine Nachricht wie „Ich hätte gerne einen Sehtesttermin“ auf dem Weg vom Browser zum Server auslesen werden und man würde dort den exakten Wortlaut in Textform wiederfinden. Stellen Sie sich vor, anstatt dieser einfachen Nachricht würde man dort Ihre Kreditkarteninformationen wiederfinden. Nicht besonders vertrauenerweckend, geschweige denn sicher.

Wird hingegen eine verschlüsselte Verbindung genutzt, wird das Datenpaket als „CtRryadkdDH+hjgFR65Tg“ ausgegeben. Einzig der Server, mit dem die verschlüsselte Verbindung aufgebaut wurde, verfügt über der die notwendigen Informationen, um aus dem „CtRryadkdDH+hjgFR65Tg“ wieder ein „Ich hätte gerne einen Sehtesttermin“ zu machen. Es ist also ein Schlüssel notwendig, um die Daten auszulesen.

Warum man seine Webseite unbedingt verschlüsseln sollte

Der Hauptgrund, der für eine Verschlüsselung spricht, ist also ganz eindeutig Datensicherheit und Datenschutz. Ohne Verschlüsselung können Datenströme ausgelesen und manipuliert werden. Mit Verschlüsselung kann nur der Server, den ich kontaktiere, meine Daten wieder auslesen und der ist durch ein SSL Zertifikat gesichert.

Außerdem zeigt Google in der Browserzeile, ob die verwendete Webseite sicher ist (aktuell nur im Chrome Browser). Dies kann entweder durch ein Schloss oder durch einen grün hinterlegten Firmennamen geschehen. So wird das Vertrauen der Benutzer in die Seite erhöht und transparent gezeigt, wie sicher die Seite ist. Webseiten, die kein SSL/TLS nutzen, können zukünftig als „Nicht sicher“ klassifiziert werden und somit das Vertrauen der Nutzer schwächen.

Und was heißt das jetzt für mich?

Sollten Sie personenbezogene Daten über Ihre Webseite verarbeiten, ist ein SSL / TSL Zertifikat zwingend notwendig. Aber auch für alle anderen Webseiten empfehlen wir eine entsprechende Verschlüsselung. Sie vermittelt dem Kunden Sicherheit und Transparenz über die Art und Weise, wie mit den Daten verfahren wird. Welche Art des Zertifikats für sie sinnvoll ist, hängt in der Regel von der Nutzung und den erhobenen Daten ab. Sollten Sie dazu Fragen haben, kommen Sie gerne auf mich zu.

Ihr Ralf Mackensen

SSL Verschlüsselung

  • Die SSL/TLS Verschlüsselung sichert die Übertragung von sensiblen Daten und wird mit der neuen DSGVO für bestimmte Webseiten zwingend notwendig.
  • Auch für Webseiten, auf denen die SSL/TLS Verschlüsselung nicht zwingend notwendig ist, wird sie dringend empfohlen, da sie sonst im Chrome Browser als „Nicht Sicher“ klassifiziert und dadurch SEO Ranking und Kundenvertrauen negativ beeinflusst werden.
  • SSL und TLS haben den gleichen Zweck: Datenübertragung sicherer machen und personenbezogene Daten schützen. SSL ist dabei das Synonym für den abgesicherten Prozess und TLS die moderne Technik, die hinter dem Prozess steht.

Kurz vor Zwölf – warum Page Speed mehr als nur ein Rankingfaktor ist

Im Januar kündigte Google an, ab Juli 2018 die Geschwindigkeit für mobile Webseiten als Rankingfaktor für Google-Suchen zu nutzen. Für Desktopseiten gilt dies schon lange, doch nun soll der Page Speed auch für die mobilen Suchergebnisse eine wichtige Rolle spielen.

Was sind eigentlich Ladezeiten und Ladegeschwindigkeiten?

Die Page Load Time (Ladezeit) umfasst die Zeitspanne zwischen einem Initial Request bis zum fertigen Rendering der Seite. Damit ist die Zeitspanne vom ersten Klick auf den Homepage-Link bis zur fertig geladenen und ausgelieferten Seite gemeint. Je kürzer diese Zeitspanne ist, umso höher, schneller und besser ist die Ladegeschwindigkeit (Page Speed) der Webseite. Im Durchschnitt liegt diese bei drei bis fünf Sekunden.

Wie werden Ladezeiten im Ranking berücksichtigt?

Da Ladezeiten und -Geschwindigkeiten für die Benutzerfreundlichkeit extrem wichtig sind, hat Google diese als Rankingfaktor aufgenommen. Denn wer kennt es nicht: Lädt eine Seite zu langsam oder nur unvollständig, verlässt man diese Seite und öffnet das nächste Suchergebnis. Das bedeutet, die Ladezeit kann Einfluss darauf nehmen, an welcher Stelle eine Webseite im Suchergebnis-Ranking erscheint. Google bewertet über 200 Informationen, wie Relevanz der Webseite für den Suchbegriff, Inhalt, Überschriftenstruktur, responsives Design, sowie u.a. Ladezeiten, um Webseiten in der Suche zu ranken.

Warum sollte man seine Ladezeit und -Geschwindigkeit optimieren?

1. Sie haben Einfluss auf das Ranking der Webseite in der Google-Suche. Sie können also entscheidend sein, wenn es darum geht, ob und wo eine Webseite angezeigt wird.
2. Schnelle Webseiten haben eine bessere Benutzerfreundlichkeit und führen zu mehr Conversions.
3. Dauert es zu lange, bis eine Webseite geladen hat, verlassen knapp 50% die Seite sofort (Adobe „2018 Consumer Content Survey“).

Wie schnell Ihre Webseite auf Desktops und mobilen Endgeräten lädt, können Sie unter https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/ überprüfen. Bei Fragen, wie Sie die Ladezeit und die Ladegeschwindigkeit für Ihre Webseite verbessern können, kommen Sie gerne auf mich zu.

Ihr Ralf Mackensen

Page Speed

  • • Die Ladegeschwindigkeit einer Webseite wird immer wichtiger – auch für mobile Seiten – denn sie kann neben dem Suchergebnis-Ranking auch die Benutzerfreundlichkeit stark beeinflussen.
  • • Amazon kann mit je 100 Millisekunden-Verbesserungen des Page Speeds den Gesamtumsatz um 1% steigern – das ist zwar nicht die Regel, zeigt aber wie relevant Ladegeschwindigkeit und -Zeit für das Gesamtergebnis sein können.
  • • Die durchschnittliche Ladezeit einer Webseite beträgt 3-5 Sekunden. Optimal wäre maximal eine Sekunde. Wie schnell ist Ihre Webseite?

Mammut-Aufgabe DSGVO – Oder wie war das noch gleich?

Am 25. Mai 2018 endet die zweijährige Übergangsfrist für die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und die bislang geltenden Regelungen zum Datenschutz werden durch das neue Gesetz ersetzt. Das bedeutet, dass alle Unternehmen in den EU-Mitgliedsstaaten ihre Prozesse und internen Abläufe an neue Transparenz- und Dokumentationspflichten anpassen müssen: Vom Verein bis zum globalen Konzern. Bei Verstößen drohen empfindliche Strafen, die bis zu 4 Prozent des vorangegangenen Jahresumsatzes betragen können. Ein heikles Thema, gerade für den Mittelstand und das Handwerk. Da ist es verwunderlich, dass im September 2017 ein Drittel aller Unternehmen angab, sich noch nicht mit der neuen Verordnung beschäftig zu haben.

In welchen Bereichen betrifft die DSGVO die Optiker?

Die DSGVO soll europaweit einen einheitlichen Datenschutz gewährleisten und bezieht sich somit auf die Erhebung, Verarbeitung und Speicherung von personenbezogenen Daten. Unter diese Daten fallen sowohl allgemeine Personendaten (wie Name, E-Mail-Adresse, etc.) als auch Bank- und Online-Daten (IP-Adresse, Standortdaten, etc.). Und dort liegt ein großer Knackpunkt für die Optiker: Jede Webseite, jedes Kontaktformular und jedes Terminanfrage-Tool erhebt und verarbeitet personenbezogene Daten. Und auch Einbindungen wie Google Analytics oder Google Maps verarbeiten Daten, die in Zukunft durch die DSGVO geschützt werden. Hier wird deutlich, dass gerade die Webseiten und Online-Services angepasst werden sollten.

Was sind notwenige Webseiteanpassungen?

Alle Fragen zu Webseiten-Anpassungen können grundsätzlich an den Hoster der Webseite gestellt werden. Neben den bereits genannten Knackpunkten, gibt es weitere notwendige Anpassung für Webseiten, von denen einige hier kurz aufgezeigt werden:

  • Anpassung der Datenschutzerklärung
  • Verlinkung der Datenschutzerklärung mit den Cookie-Hinweisen
  • Einbau einer Double-Opt-Out-Funktion für Datenauswertung auf der Webseite
  • Anpassung der Social Share Buttons
  • Integration der korrekten Copyright-Hinweise und Bildrechte
  • Einrichtung eines SSL-Zertifikats
  • Anpassung der Newsletter-Anmeldung und -Abmeldung an das Double-Opt-In

Welche Anpassungen für die jeweilige Webseite notwendig sind, ist natürlich von Webseite zu Webseite unterschiedlich.

Worauf muss noch geachtet werden?

Grundsätzlich gilt, dass falls Unsicherheit bestehen, was über die Webseitenanpassungen hinaus angepasst werden muss, eine Rechtsberatung sinnvoll ist.

Sollten Sie Fragen zur Anpassung Ihrer Webseite haben, melden Sie sich gerne bei mir. Wir führen dann mit unserem Partner, der 2do Digital GmbH einen DSGVO-Online-Check durch und helfen Ihnen dabei, DSGVO-ready zu werden.

Ihr Michael Stoldt

EU-Datenschutzgrundverordnung

  • Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung wird am 25. Mai 2018 effektiv und soll einen einheitlichen Datenschutz innerhalb der EU fördern.
  • Bei Nicht-Einhalten können bis zu 4% des Brutto Gesamtjahresumsatz als Strafe fällig werden, weshalb es zwingend notwendig ist, sein Unternehmen und seine Prozesse an die neue Verordnung anzupassen. Dazu gehört auch die Anpassung der Webseite.
  • Die neue Verordnung betrifft alle – vom Konzern bis zum Optiker und Akustiker. Falls Sie noch nicht aktiv geworden sind, sprechen Sie uns gerne an.

Online-Reputation aktiv mitgestalten: Das „Sterne-Tool“

Online-Bewertungen werden für Kunden immer wichtiger: Knapp 70% aller Verbraucher verlassen sich bei einer Kaufentscheidung auf Kundenstimmen im Internet. Und nicht nur das, denn 89% überprüfen sogar die Empfehlungen von Freunden und Bekannten noch einmal anhand von Kundenstimmen im Internet. So überrascht es nicht, dass positive Online-Bewertungen zu mehr Neukunden, mehr Umsatz und einer generell besseren Reputation führen.

Doch wie bekommt man positive, authentische Bewertungen als einzelner Optiker? Auf Bewertungen in den klassischen Portalen warten oder aktiv um Bewertungen und Empfehlungen bitten? Die Erfahrung zeigt, wer seine Kunden aktiv um Bewertungen und Empfehlungen bittet, erhält nicht nur mehr Bewertungen, sondern auch deutlich positivere. Denn im Durchschnitt sind nur 74% der erhaltenen Bewertungen positiv, doch wenn man aktiv um Bewertungen bittet, sind 94% der gesammelten Bewertungen positiv. Wenn Sie also Ihre Online-Reputation aktiv mitgestalten wollen, bitten Sie um Bewertungen mit dem „Sterne-Tool“.

Wie das „Sterne-Tool“ funktioniert

Bei der Abholung der neuen Brille schenkt der Optiker eine kleine Aufmerksamkeit in Sternform (z.B. Stern-Kekse). Denn Sterne sind die gängigste Bewertungs-Währung auf Plattformen wie Google oder Facebook und bieten sich daher sehr gut als Aufhänger für die Bewertungsaktion an.

Dazu wird eine kurze Anmerkung formuliert, die wie folgt aussehen könnte: „Vielen Dank für Ihr Vertrauen, wir schenken Ihnen als Dankeschön eine Tüte Sterne-Kekse. Und würden uns freuen, wenn Sie uns ein paar Sterne zurückgeben und uns bewerten“.

Über eine angegebene Adresse gelangt der Kunde dann auf eine Microsite auf der er gebeten wird, den Optiker in einschlägigen Portalen zu bewerten. Dort wird ihm auch erklärt, wie die Bewertung funktioniert.

Im Anschluss an die Bewertung kann sich der Kunde einen Gutschein-Sterntaler im Wert von 10 Euro herunterladen, den er bei seinem nächsten Einkauf einlösen kann.

Hier ein Beispiel der Microsite: http://sternegeben.de/brillenmacher/ über die Kunden ihren Optiker bewerten können. Natürlich wird die Microsite an Logo, Farbe, sowie die Bewertungsportale des Optikers angepasst.

Alle Infos zu Online-Bewertungen und dem „Sterne-Tool“ bekommen Sie bei mir – melden Sie sich dazu gerne bei mir!

Ihr Michael Stoldt

Online-Bewertungen

  • Produkte mit positiver Online-Bewertung verkaufen sich durchschnittlich um 200% besser als Produkte ohne
  • Optiker erbeten selten Kundenbewertungen, obwohl diese meist deutlich positiver ausfallen als unerbetene Bewertungen
  • Gestalten Sie aktiv Ihre Online-Reputation, um Neukunden zu gewinnen und Ihren Umsatz zu steigern

Die wichtigsten Online-Tools für Optiker: Bereit zum Einbauen auf Ihrer Website!

Der Kaufprozess der heutigen Kunden wird immer mehr im Internet vorbereitet. Umso wichtiger ist es, dass die eigene Homepage nicht nur eine digitale Visitenkarte ist, sondern einen echten interaktiven Mehrwert bietet und im besten Fall die User von der Website in die Filiale bringt.

Aber die Entwicklung von interaktiven Tools ist kostenintensiv und für den einzelnen Optiker kaum zu stemmen. Deshalb hat Optics Network jetzt für seine Mitglieder die wichtigsten Online-Tools für Optiker entwickeln lassen. Diese sind alle fertig programmiert und lassen sich schnell und leicht auf Ihrer bestehenden Homepage implementieren.

Folgende Tools stehen Ihnen zur Verfügung:

Virtueller Sehtest:
Lassen Sie Ihre Kunden zuhause am Rechner ihre Augen testen!

Online Terminvereinbarung:
Holen Sie den Kunden über Ihre Website in Ihre Filiale!

Gleitsicht-Tool:
Machen Sie die Vorteile von Premiumgleitsicht erlebbar!

Glasdicken-Simulator:
Machen Sie die Vorteile dünner Gläser erlebbar!

Tönungs-Simulator:
Zeigen Sie die Möglichkeiten von Sonnenbrillen-Gläsern!

Der Sehtresor:
Generieren Sie E-Mail Adressen von Ihren Kunden!

Unter online-tools.2do-digital.de können Sie die Tools auch selber einmal alle testen. Das Beste: Optics Network hat die Kosten für die Grundentwicklung übernommen, Sie müssen nur noch einen kleinen Beitrag für den Einbau auf Ihre Website zahlen.

Bei Interesse melden Sie sich gerne bei uns.
Ihr Michael Stoldt

Online-Tools auf der Website

  • 96 % alles User informieren sich vor dem Kauf im Internet
  • Optiker nutzen die Online-Chancen bisher nicht
  • Bringen Sie Ihre Kunden effektiv von Ihrer Website in Ihr Geschäft